Heisse Ausbildung

Viermal rückte die Feuerwehr Belp nach Thun-Allmendingen aus, um im Regionalen Feuerwehr-Ausbildungszentrum (RFA), das Wesen des Feuers zu spüren und die Löschtechniken zu trainieren.

amü – Die Feuerwehren müssen mit ihren Mannschaften jährlich Übungen am Feuer durchführen und die Brandbekämpfung trainieren. Denn es gilt, mit wenig Wasser die grösste Löschwirkung zu erzielen und so weitere Schäden zu vermeiden. Dieses Training muss jeweils unter realen Bedingungen erfolgen können, um auch das „Wesen des Feuers“ zu spüren und z.B. das Durchzünden des Rauchgases erleben zu können.

Die Feuerwehr Belp besuchte das RFA in Thun-Allmendingen an vier Abenden und trainierte, unter der Anleitung der beiden Belper Feuerwehrinstruktoren, die Brandbekämpfung unter „heissen“ Bedingungen. Die Strahlrohr-Handhabung ist bei der Brandbekämpfung zentral und muss effizient erfolgen: Denn zu viel Wasser heisst auch viel Wasserdampf und Hitze. Diese beiden Faktoren können die Brandbekämpfung erschweren und verzögern. In den Brandcontainern konnte die Belper Feuerwehrmannschaft weitere Erfahrungen bei den Löschtechniken sammeln und die vorhandene Sicherheit in der Brandbekämpfung festigen.

Bilder: Atemschutz-Übung am Feuer 2014

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