Fulminanter Start ins neue Jahr

 

Kein Anzeichen von einem Januarloch bei der Feuerwehr. Kaum war Silvester vorbei, ging es bereits wieder im Eiltempo weiter. Das alte Jahr musste, wie in einer Firma auch, geschlossen werden. Sämtliche Einsätze wurden archiviert, die Soldauszahlungen überwiesen, Apell- und Kontrolllisten angepasst sowie die Alarmgruppen auf den neusten Stand mutiert.


Auch der Übungsdienst hat in der Kalenderwoche 2 bereits wieder gestartet. Dass alle die Arbeiten zeitnah erledigt werden müssen, haben uns auch die bereits geleisteten Einsätze gezeigt. Auch hier sind wir nicht verschont geblieben. Der Januar hat uns bereits in vielen Fachgebieten im Einsatz gefordert. Sei es bei Holzerarbeiten, Grossbrand, Personenbergung, Wasserwehr oder nun auch schon bereits zwei Mal bei Personenrettung bei Unfällen.


Jedes der Ereignisse bedurfte der entsprechenden Ausbildung und gutem, einsatzbereitem Material. Mit Genugtuung können wir festhalten, dass uns alle die Einsätze gut gelungen sind und die Schäden auf einem, Minimum, selbstverständlich den Umständen entsprechend, gehalten werden konnten.


Abschliessend können wir an der Stelle festhalten: Wir sind definitiv im 2018 angekommen!

Es erstaunt immer wieder…

Klar, ich hätte auch Worte nehmen können wie: Und schon wieder ist ein Jahr vorbei; oder: Wie schnell doch die Zeit vergeht.

Es ist aber eine Tatsache, dass bereits wieder ein spannendes und bewegendes Jahr vorbei ist.

Am meisten dankbar bin ich aber, dass wir das Jahr, sei es in Übungen, Kursen oder Einsätzen unfallfrei verbringen durften. Es ist mir ein grosses Anliegen, dass die Angehörigen der Feuerwehr nach jedem Ereignis in der Organisation wieder gesund zu ihren Familien zurückkehren dürfen.

Wie in den anderen Jahren hat sich auch im 2017 einiges geändert. Der Wandel der Zeit bringt es mit sich, dass auch die Feuerwehr sich stetig anpassen und verbessern muss. Ich bin der Überzeugung, dass uns all die Veränderungen bis heute immer weitergebracht und sich auch für die Hilfeempfänger positiv ausgewirkt haben. Auch im neuen Jahr werden wir uns Veränderungen und Neuerungen stellen; immer im Zusammenhang mit unserem ständigen Auftrag. Gerne nehme ich mit meinem super Team (also der ganzen FW Belp) diese Aufgabe an.

Ich wünsche allen Angehörigen der Feuerwehr mit ihren Familien, allen Freunden und Unterstützern, den politischen Behörden und der ganzen Bevölkerung von Belp und den Nachbargemeinden ein ganz gutes, erfolgreiches 2018!

Mit lieben Grüssen

Euer Kommandant

David Nussbaum

 

 

Reduzierung auf fünf Einsatzelemente

Portrait-Poster 2015 - 2018

Alles Gute im 2018

Ganz nach dem Motto - Vielfalt verbinden - des nächsten Jahres freuen wir uns, das kommende Feuerwehrjahr in Angriff zu nehmen. Vielfalt verbinden vereinheitlicht auch unseren Zeithorizont, nämlich die stetige Verfügbarkeit während 365 Tagen im Jahr und 24 Stunden pro Tag. Die Vielfalt verbinden wir auch während des Tages bei unseren Arbeitgebern, abends an Sitzungen/Übungen und nachts an den Einsätzen. Das Feuerwehrjahr 2018 verbindet auch die unzähligen Trainingseinheiten in der Region mit breitgefächerten Themen. Es verbindet auch die Begegnungen mit Menschen in allen schönen aber auch in den weniger wünschenswerten Lebenssituationen. Das Jahr wird sicherlich geprägt sein vom laufenden Projekt Regio Feuerwehr 20xx. Auch dort werden wir die Vielfalt verbinden und schlussendlich binden. Die künftigen gemeinsamen Herausforderungen nehmen wir an und freuen uns auf die Weiterentwicklungen. Wir danken für Ihre Engagement und Ihre Unterstützung.
Frohe Festtage, alles Gute für das nächste Jahr und auf unfallfreie Einsätze.

Beste Grüsse Ihre Feuerwehr Belp

Frohe Weihnachten

Die Feuerwehr Belp wünscht allen frohe Weihnachten und eine ruhige Zeit.

Beförderungen für das 2018

Die Aussage "Ein Chef ist nur so gut wie sein Team" gilt auch für die Feuerwehr. Es braucht auf allen Stufen willige und fähige Kaderleute. Sie müssen die notwendigen Voraussetzungen erfüllen und von der Mannschaft getragen werden. Es braucht daher ein gutes "Gspüri" bei der Auswahl. Wir freuen uns, folgende Kameraden zu befördern:

  • Burri Stefan zum Wachtmeister
  • Zaugg Stephan zum Wachtmeister
  • Kühni Tino zum Korporal
  • Walther Hans zum Korporal

Sie werden ab 1. Januar 2018 ihre neue Funktion ausüben. Sie unterstützen uns, das Jahresmotto "Vielfalt verbinden" um zu setzen. Wir wünschen allen viel Erfolg.

PbU-Übung in Wald

 

Die vierte PbU-Übung in diesem Jahr, wurde in Wald durchgeführt. An zwei Abenden wurden je die halbe Feuerwehr Wald und die halbe PbU-Gruppe Belp eingeteilt. Der Ablauf entsprach einem Ernstfall. Der Rettungsdienst (erster Tag Riggisberg, zweiter Tag Münsingen), die Ortswehr Wald und der PbU-Stützpunkt Belp, wurden zeitgleich aufgeboten. Aufgabe der Ortswehr ist die Schadenplatzsicherung, dreifacher Brandschutz, auslaufende Flüssigkeit binden und allenfalls erste Sicherung des Fahrzeuges. Die Feuerwehr Belp trifft aufgrund des längeren Anfahrtsweges später ein und übernimmt die Einsatzleitung. Die Rettungsdienste übernehmen die Patientenbetreuung und geben das Tempo der Bergung vor. Je nach Zustand des Patienten darf eine Bergung mehr als 20 Minuten oder maximal 20 Minuten dauern. Bei schlechtem Zustand des Patienten kann auch eine "Crashrettung" angeordnet werden. Solche Übungen helfen im Ernstfall, dass die Organisationen Hand in Hand arbeiten. Bei allem Handeln steht immer der Patient im Zentrum. Die Übung hat gezeigt, dass die Zusammenarbeit bestens funktioniert.

Rettungsgasse bilden

Der Verein Helfen Helfen hat sich zum Ziel gesetzt, die Verkehrsteilnehmerinnen und -Teilnehmer zum Thema Rettungsgasse zu sensibilisieren. Mit verschiedenen Partnern wurde die Webseite rettungs-gasse.ch erstellt. Blaulichtorganisationen sind auf Autobahnen auf ihre Mithilfe angewiesen. Es gilt bei beginnendem Stau, immer eine Rettungsgasse zu bilden, damit die Einsatzfahrzeuge bis zum Unfallplatz fahren können. In folgendem Video wird die Spurgasse erklärt. Helfen Sie mit zu helfen...

 

Tinu u Dänu bei der Feuerwehr - der Film

Tinu u Dänu bei der Feuerwehr Belp. Der Beweis für ihr Allroundtalent...

Zum Film

 

 

Hydranten-Kontrolle 2017

Diesen Samstag wurde die alljährliche Hydranten-Kontrolle durchgeführt. Der Verkehrs- und der Basiszug wurden zusammen von Bernhard Grossenbacher instruiert und mit allem notwendigen Werkzeug und Unterlagen ausgestattet. Die 19 Angehörigen der Feuerwehr haben bei 446 von insgesamt 486 Hydranten, die Zugänglichkeit und das Funktionieren überprüft. Vierzig Hydranten sind teils ausser Betrieb oder werden durch die Energie Belp selber überprüft. Fazit der Kontrolle: Ein paar Grundstückbesitzer müssen ihre Hecken zurückschneiden und ein Hydrant wird revidiert. Es gibt keine groben Mängel. Besten Dank der Energie Belp für den guten Unterhalt. Wir können uns im Ernstfall auf ein solides Wassernetz verlassen.

Vier Pfoten - Notfallsticker und Notfallkarten

In Zusammenarbeit mit der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN entwickelt der Schweizerische Feuerwehrverband Notfallsticker und Notfallkarten für Haustierbesitzer. Die Notfallsticker an der Haustüre sollen uns Feuerwehrleuten im Ernstfall darüber informieren, welche und wie viele Haustiere sich im Haushalt befinden. Infos und Bestellungen unter: Save my Pet