Waldbrandgefahr Infobox

Für die Zeit mit erhöhter Wald- und Flurbrandgefahr schalten wir auf der Frontseite eine Info-Box "Waldbrandgefahr".

Die Box dient wie die "Unwetterwarnungen" als Prävention. Die Karte stammt von der Webseite des Amt für Wald (KAWA) und wird laufend angepasst. Informieren Sie sich hier über die aktuelle Gefahrenstufe und über die Verhaltensregeln. Die Feuerwehren im Kanton Bern haben bereits einige Einsätze im Wald und auf Feldern geleistet. In Belp sind wir bisher verschont geblieben. Mit Ihrem angepassten Verhalten tragen Sie dazu bei, dass dies so bleibt.

Waldbrandgefahr sehr gross

Das Amt für Wald (KAWA) hat die Gefahrenstufe für das Gürbetal auf sehr hoch erhöht.

Diese Gefahrenstufe bedeutet: Ausbruch von Bränden jederzeit möglich. Die Feuerausbreitungsgeschwindigkeit ist im offenen Gelände und im Wald über lange Zeit sehr hoch.

Es gelten folgende Verhaltensregeln:

  • Generell keine Grill- oder sonstige Feuer entfachen
  • Raucherwaren und Zündhölzer nicht wegwerfen
  • Auf das Steigenlassen von Himmelslaternen und dergleichen ist generell zu verzichten
  • Die Anweisungen und Feuerverbote der lokalen Behörden unbedingt befolgen

Bei Feuerausbruch ist unverzüglich die Feuerwehr über die Telefonnummer 118 zu alarmieren.

Die aktuelle Stufe können Sie unter folgenden Links ersehen:

Quelle: KAWA

Waldbrandgefahr gross bis sehr gross

Die verbreitete Trockenheit verbunden mit den hohen Temperaturen der vergangenen Tage sorgt für eine grosse bis sehr grosse Waldbrandgefahr im Kanton Bern. Im Umgang mit Feuer im Freien ist daher grosse Vorsicht geboten. Die kantonalen Behörden treffen weitere präventive Massnahmen wie das Aufstellen von Warntafeln und vermehrte Präsenz des Forstdienstes an den Feuerstellen.

Durch die Hitzewelle der vergangenen Woche und der anhaltenden Trockenheit steigt die Wald und Flurbrandgefahr weiter an. Feuer entzünden sich leicht und können sich rasch ausbreiten. Entlang des Jurasüdfusses, im östlichen  Berner Jura sowie im Seeland besteht «sehr grosse» Waldbrandgefahr. Im westlichen Berner Jura, im Mitteland, im Gürbetal, Kiesental und Aaretal bis Thun, entlang der Thunersee- und Brienzersee-Sonnseite bis ins Gadmertal sowie im Simmental und Saanenland besteht eine «grosse» Wald- und Flurbrandgefahr. In allen anderen Regionen des Kantons Bern besteht eine «erhebliche» Waldbrandgefahr.

Bei Feuern im Freien gelten folgende Verhaltensregeln:

  • Raucherwaren und Zündhölzer nicht wegwerfen
  • Grillfeuer nur in fest eingerichteten Feuerstellen und mit grösster Vorsicht entfachen. Bei starkem Wind darauf verzichten
  • Feuer immer beobachten und Funkenflug sofort löschen
  • Feuer immer vollständig kontrollieren und löschen
  • Keine sonstigen Feuer im Freien entfachen
  • Auf das Steigenlassen von Himmelslaternen und dergleichen ist generell zu verzichten
  • Die Anweisungen der lokalen Behörden sind zu befolgen

Bei Feuerausbruch ist unverzüglich die Feuerwehr über die Telefonnummer 118 zu alarmieren.

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Prävention - Waldbrandgefahr gross

Im Gürbetal besteht zur Zeit grosse Wald- und Flurbrandgefahr.

Waldbesucherinnen und –besuchern wird empfohlen, vorsichtig mit Feuer im Wald umzugehen. Brände können sich rasch entzünden! Raucherwaren sollten nicht weggeworfen werden und Feuer sollten nur in fest eingerichteten Feuerstellen entfacht und danach vollständig gelöscht werden.

 

Die aktuelle Stufe können Sie unter folgenden Links ersehen:

 

Evakuierungsübung Neumattschulhaus

Am Donnerstag, 4. Juni 2015, 09.15 Uhr, ertönen im Schulhaus die Sirenen der Brandmeldeanlage infolge Rauchentwicklung im Untergeschoss und im Treppenhaus. Zeitgleich geht bei der Feuerwehr Belp die Meldung "automatischer Alarm Feuer, Neumattschulhaus" ein. Die Feuerwehr rückt mit dem Einsatzleiterfahrzeug (ELF), dem Tanklöschfahrzeug (TLF) und der Autodrehleiter (ADL) aus.

rg. So das Szenario der Alarmübung für die Schülerinnen und Schüler, für die Lehrkräfte und die Schulleitung des Neumattschulhauses. Ziel dieser Übung ist, dass das Brandschutzkonzept ohne vorgängiges Wissen aller Betroffenen, betreffend Evakuierung und Einhalten der definierten Massnahmen umgesetzt wird. Oberste Priorität hat hierbei die geordnete Evakuierung aller Personen und deren Bestandsaufnahme am Sammelplatz.

Die Brandmeldeanlage wird mittels Nebelgerät im Untergeschoss ausgelöst. Als die Lehrkräfte ihre Schülerinnen und Schüler geordnet aus den Schulzimmern führen stehen sie plötzlich im verrauchten Treppenhaus, was im ersten Moment nicht auf eine Übung oder einen Fehlalarm schliessen lässt, sondern auf einen Ernstfall. Als die Feuerwehr eintrifft sind bereits alle Kinder und Lehrkräfte beim Sammelplatz. Bei der Kontrolle des Gebäudes durch die Feuerwehr kann festgestellt werden, dass sich keine Personen mehr im Schulhaus befinden und vorschriftsgemäss alle Türen und Fenster geschlossen sind. Die Schulleitung kann bestätigen, dass alle Klassen und die Lehrkräfte komplett sind.

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Grillieren: 10 Tipps für ein sicheres Vergnügen

Durch Unachtsamkeit oder falsches Verhalten kommt es beim Grillieren immer wieder zu Bränden oder Brandverletzungen. Mit einigen Vorsichtsmassnahmen können Hobby-Köche und Grill-Chefs viel zur Verbesserung der Sicherheit beitragen

Jetzt geniessen wir wieder die Zeit, in der wir an warmen Tagen Freunde und Familie einladen und den Grill anwerfen oder unterwegs ein Feuer entfachen, um eine feine Wurst zu braten. Mit unseren 10 Tipps sorgen Sie für mehr Sicherheit beim Grillieren, ob im eigenen Garten oder unterwegs: 

 

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BEXPO 2015 – Feuerwehr live

Die Blaulichtorganisationen sowie der Zivilschutzorganisation und die REGA präsentierten sich an der BEXPO 15. Die Bevölkerung konnte sich an den Ständen über deren Aufgaben informieren und erhielt auch spannende Hintergrundinformationen. Zwei Feuerwehr-Einsatzdemonstrationen auf der Bahnhofstrasse bilden die Höhepunkte!



IBFw – An den BEXPO-Tagen stand die Feuerwehr Belp, die Kantonspolizei, der Rettungsdienst Münsingen, die Zivilschutzorganisation Gürbetal sowie die REGA der interessierten Bevölkerung für Fragen zur Verfügung. Die Feuerwehr Belp informierte über die Rettungskarte für’s Auto und druckte diese am Stand gleich aus. Die Rettungskarte kann bei der Bergung aus einem verunfallten Fahrzeug helfen. Auf der Rettungskarte sind alle wichtigen Informationen für die Retter vermerkt. Dank diesen Angaben können diese ihre Geräte optimal ansetzen. Die Rettungszeit für die Verletzten Insassen wird verkürzt.

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BEXPO 2015

Vom 8. – 10. Mai 2015 nutzen wir die Plattform der BEXPO 2015 um uns zusammen mit unseren Einsatzpartnern der Bevölkerung vorzustellen. Das Thema unseres Standes ist Personenrettung bei Unfällen (PbU). Wir sind als Stützpunkt B zuständig für Personenrettungen in einem uns zugewiesenen Gebiet. Wir rücken aus für Verkehrs- und Arbeitsunfällen sowie für technische Hilfeleistungen. gerne beantworten Wir Ihre Fragen Rund um dieses oder auch andere Feuerwehr-Themen.

 

Besuchen Sie unsere Einsatz-Demos

Wir führen zwei Einsatzübungen auf der Dorfstrasse im Bereich Stegmann – Apotheke Belp durch. Für alle, welche uns in "Action" sehen möchten ein Muss:

  • Samstag 09. Mai 2015 14:00 – 14:30 Demo Personenrettung bei Unfällen
  • Sonntag 09. Mai 2015 14:00 – 14:30 Demo Rettungen mit der Autorehleiter

 

Sicherheitskarte ausdrucken lassen

Wir drucken eine für Ihr Fahrzeug passende Rettungskarte aus und geben Ihnen Instruktionen wo Sie den Aufkleber und die Karte anbringen sollten. Mit Hilfe dieser Informationen können wir im Ernstfall wertvolle Zeit sparen.

 

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PbU-Training in Aeschlen

sg - Die PbU-Gruppe absolvierte in Aeschlen b. Oberdiessbach ein PbU-Training.

Geübt wurde in drei Posten. Ein Posten mit dem bisherigen Material, ein zweiter mit den Neuanschaffungen und im dritten Posten wurde Sanitätsunterricht gegeben. Die neuen Scheren, der Spreizer und die Aggregate wurden zum ersten Mal angewendet. Die Aggregate sind wesentlich leichter und einfacher in der Bedienung. Das Schlauchsystem ist optimiert worden, es braucht pro Gerät lediglich noch ein Schlauch welcher jetzt auch unter Druck gewechselt werden kann. Immer wieder wurden fiktive Ausfälle von Geräten durch die Übungsleiter befohlen. Die Mannschaft musste sich mit Alternativen beschäftigen und der Gruppenführer Front immer einen „Plan B“ im Hinterkopf haben. Beim „Sani-Posten“ wurde der BLS (Basic Life Support) repetiert. Die AdF mussten Herzmassage machen, Beatmen, die verschiedenen Halskragen richtig anwenden und den Defibrillator bedienen. Die Übung hat gezeigt dass wir für Einsätze vorbereitet sind.

Bilder

Sturmtief Niklaus

NGBFW - Am Dienstagmorgen 31. März wurden im Flachland starke Böen von teilweise über 100 km/h und auf den Bergen verbreitet Orkanböen über 118 km/h registriert. Auf dem Bantiger wurde der Höchstwert 134 km/h gemessen.

Die Sturmböen zogen sich bis weit in den Donnerstag hinein. Die Gemeinde Belp blieb jedoch gegenüber anderen Gebieten von grösseren Schäden verschont. Die Feuerwehr Belp musste lediglich zweimal infolge umgestürzter Bäume ausrücken. In einem Fall musste die Strasse zum Belpberg in einem Teilbereich für ca. 1 Stunde aus Sicherheitsgründen, durch den Verkehrszug 18 der Feuerwehr, für jeglichen Verkehr gesperrt werden.

Der intensive Regen und das Schmelzwasser liessen kurzfristig auch die Aare erheblich ansteigen. Da der Wasserstand im Thunersee einen Spielraum zuliess konnte die Abflussmenge in Thun reguliert werden. Die Arbeiten der Feuerwehr Belp beschränkten sich so auf ein regelmässiges Beobachten und Kontrollieren der aktuellen Lage.

Durch die Tatsache, dass in den Bergen noch viel Schnee liegt, wird die Feuerwehr Belp, je nach Wetterentwicklung, die Situation weiter im Auge behalten und entsprechend die Lage jederzeit neu beurteilen um mögliche Massnahmen präventiv zu Ergreifen.