Wärme-Angewöhnungsübung 2015 RKZ

EH - Am 12.3.2015 konnten die neu eingeteilten Atemschutz- Aspiranten an  einer Wärme- Angewöhnungsübung im Ausbildungszentrum RKZ  Köniz teilnehmen.

In enger Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Köniz konnten 6 Aspiranten aus der Feuerwehr Köniz und 6 Aspiranten aus Belp unter  fachkundiger Leitung der GVB Instruktoren Markus Rüegg, Fredy Balsiger und Erich Hefermehl in die Welt des Fachgebietes Atemschutz eingeführt werden. Es galt das Gerät kennen zu lernen, Arbeiten am Hohlstrahlrohr und das erste Mal die physischen Belastungen in Bezug auf eine Innenbrandbekämpfung  zu erleben. Das zum vorab definierte Erfolgsziel, Spass zu haben, konnte in den Gesichtern nach der Übung als Erfolg abgelesen werden.
Gerne danken wir der Feuerwehr Köniz den Instruktoren sowie den Anlagewarten für die Zusammenarbeit und Vorbereitung.

Fotos

Sugus, Farben und Atemschutz-Notfall

Die 2. Atemschutzübung 2015 stand unter der Einführung von neuen Atemschutz Einsatzgeräten. Neben den neuen Rettungsgeräten Pacer Fc15, Absuchtechniken, dem neu vorgestellten Atemschutznotfallset und dem sehr effizienten Schlauchpaket wurden die Einsatzmöglichkeiten, die Handhabung in Gruppen erarbeitet. Die vorbereiteten Workshops Rot, Grün und Gelb wurden in drei Gruppen thematisiert und im Detail vorbereitet. Die Gruppenarbeit durch die einzelnen Teilnehmer im Plenum vorgestellt und fachkundig durch den Atemschutzoffizier ergänzt. In den Gruppen wurden sehr tolle Präsentationen vorbereitet, welche zum Teil bildnerisch unterstreichend visualisiert wurden.

Im Anschluss an die einzelnen Workshops wurde das Gelernte in eine Atemschutzeinsatzübung umgesetzt.

Alarmmeldung: „Starke Rauchentwicklung Hühnerhubelstrasse 58a Lager der Firma eqos Energie.“

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Fasnachtszeit - Brandgefahr

Fasnacht bedeutet Jubel, Trubel, Heiterkeit: Einmal die Sorgen des Alltags vergessen, die Narrenzeit unbeschwert geniessen. Die Fasnachtszeit ist aber nicht ungefährlich! Viele Dekorationen, der oft sorglose Umgang mit Raucherwaren, Kerzen und Feuerwerk bergen eine bedeutende Brandgefahr. Kostüme sind oft leicht brennbar - die Träger sind sich der Gefahr nicht bewusst und wiegen sich in falscher Sicherheit.


Jedes Jahr verursachen Fasnächtler und Fasnächtlerinnen Brandschäden und ziehen sich teilweise schwere Verbrennungen zu. Die Feuerwehr Belp und die Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB) wünschen Ihnen eine stimmungsvolle und brandfreie Fasnacht.

Zum Präventionsartikel: damit es lustig bleibt

1. Kaderübung 2015

stg - Was tun wenn ein Haus mit einer grossen Photovoltaikanlage brennt, wie verhalte ich mich bei einer gestörten Hochspannungsleitung, wie ist der Ablauf und die Kompetenzen der Feuerwehr Belp wenn es in der Unterstation der BKW an der Seftigenstrasse brennt.

Auf all diese Fragen gab es Antworten im Vortrag der Firma Arnold. Im Auftrag der BKW werden wir alle fünf Jahre im sicheren Umgang mit Elektrizität geschult. An einem praktischen Beispiel wurde uns gezeigt, dass die vorgegeben Sicherheitsabstände  sehr grosszügig sind und sicher ausreichen. Bei der Begehung in der Unterstation an der Seftigenstrasse konnten wir uns ein Bild der Räume und der Installationen machen. An dieser wichtigen Übung nahmen alle Einsatzleiter und Gruppenführer teil.

Fotos / Video

Brandgefahr Weihnachtsbaum - Jetzt entsorgen!

An Weihnachten spielen viele Schweizer mit dem Feuer – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Weihnachtsbäume können inzwischen zwar mit elektrischen Kerzen geschmückt werden, die meisten Leute bevorzugen aber immer noch echte Kerzen und somit auch echtes Feuer. Dabei können die Weihnachtsbäume nicht nur Feuer fangen, sondern sogar explodieren.

Kerzen lösen jährlich 600 Brände aus
Gemäss der Beratungsstelle für Brandverhütung (BFB) ereignen sich in der Schweiz mehr als 20'000 Brände in Häusern und Wohnungen. Davon werden 600 jährlich alleine durch Kerzen verursacht, wie die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) schreibt. Kerzen gehören zu den gefährlichsten Brandstifter im Haushalt. Brände werden dabei meistens durch fahrlässiges Verhalten ausgelöst. Auch wenn man bereits Jahr für Jahr den Weihnachtsbaum mit Kerzen schmückt und bisher noch nie etwas passiert ist, sollten einige Tipps im Umgang mit dem Christbaum beachtet werden.

Ausgetrockneter Weihnachtsbaum: Grosses Brandrisiko vorhanden
Steht der geschmückte Baum an Heilig Abend im Wohnzimmer, wurde er wahrscheinlich nicht erst am Vorabend gefällt. Zudem herrscht in der Wohnung oftmals trockene Heizungsluft. Aus diesen Gründen kann der Baum bereits stark ausgetrocknet sein, was bedeutet dass die Nadeln und Zweige hochgradig entflammbar sind. "Ausgetrocknet können sich Weihnachtsbäume blitzschnell entzünden"Rund 60 Sekunden und der Tannenbaum steht verkohlt im Wohnzimmer."

Die Feuerwehr Belp wünscht frohe Weihnachten

Adventkränze, Kerzen und Weihnachtsbäume bringen Gemütlichkeit und Wärme in die gute Stube. Bitte beachten Sie die Beiträge im Bereich „Prävention“!

Wenn's in der Nadel knistert

Wir wünschen allen schöne und besinnliche Weihnachtstage.

Trainingslager 2014 des Löschzuges 15

Jedes Jahr führt der Löschzug 15 der Feuerwehr Belp ein zweitägiges Eishockey - Trainingslager durch, wo Schusstechnik, Spielzüge und Taktik trainiert werden. Zu diesem Zweck reisen diese Löschzügler jeweils am zweiten November-Wochenende nach Grindelwald.

IBFw - Knapp zwölf Stunden nach Abschluss der Hauptübung der Feuerwehr Belp, fanden sich die 15ner - Hockeyaner wieder ein, um in das Trainingslager einzurücken. Mit zwei Bussen wurde Mannschaft und Gepäck ins Oberland transportiert, so dass das erste Eistraining pünktlich um 14.15 h in der Eishalle starten konnte. Der erste Teil des Trainings gehörte der Detailausbildung. Mit Stock- Schuss- und Pucktraining wurde der Puls der Spieler etwas angekurbelt. Im zweiten Trainingsteil wurden Spielzüge eingeübt, welche dann im dritten Trainingseinheit, eins zu eins im Match umgesetzt werden konnte.

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Hauptübung mit „Zwischenfall“

Das Belper Feuerwehr-Übungsjahr wird traditionell mit einer Hauptübung abgeschlossen. Das Ziel bei grösseren Einsatzübungen ist jeweils die Zusammenarbeit im Verband zu üben. Diese Übungen öffnen den Übungsleitungen auch die Möglichkeit, nicht alltägliches in das Szenario einfliessen zu lassen…

IBFw – Die Übungsleitung hat für diesen Feuerwehrabend verschiedene Einsatzorte in der Gemeinde Belp vorbereitet, so dass alle Einsatzelemente entsprechend eingesetzt werden konnten. Die Feuerwehr rückt kurz nach 19.30 h zu den Schadenplätzen aus und die Einsatzleiter mussten entsprechend dem Übungsszenario die notwendigen Massnahmen vor Ort einleiten.
Pünktlich um 19.56 h, als die ganze Feuerwehr Belp im Einsatz stand, ging ein weiterer Alarm von der Einsatzzentrale ein, mit den Einsatzstichwort: "Arbeitsunfall mit Rauchentwicklung im Grubenriedli".
Somit waren die Offiziere und Einsatzleiter mit einem zusätzlichen Ereignis konfrontiert und entsprechend gefordert: Es galt eine weitere Einsatzmannschaft mit den nötigen Spezialisten zu formieren und Fahrzeuge aus dem laufenden Einsatz zu herauszulösen.
Auf der Anfahrt Richtung Grubenriedli musste sich das Einsatzelement organisieren und teilten vorgängig die Aufgaben auf der Unfallstelle via Funk zu. Im Grubenriedli angekommen, musste eine männliche Person geborgen werden und zusätzlich eine weitere Person gesucht werden.
Bei solchen Übungen mit „Zwischenfall“ werden die Einsatzleiter beübt und ihre Flexibilität bei der Schadenplatzorganisation überprüft. Für die Einsatzleiter gilt daher immer, einen Plan B im Ärmel zu behalten.
Am nächsten Freitag schliesst die Feuerwehr Belp das Übungsjahr 2014 mit dem Schlussabend ab, bei welchem auch die politische Behörde anwesend ist. Diese nützt diese Plattform jeweils, um den Feuerwehrleuten für ihren Einsatz durchs ganze Jahr zu danken.

Ein Jahr der Rekorde

Das einzig stetige am Feuerwehrjahr 2014 war das stetige Streben nach neuen Rekorden. Ein Jahr der Superlativen geht zu Ende, ein Jahr der Veränderung wird kommen.

Qm - Das einzig stetige am Feuerwehrjahr 2014 war das stetige Streben nach neuen Rekorden. Ein Jahr der Superlativen geht zu Ende, ein Jahr der Veränderung wird kommen.
Mit diesen Worten begann der neue Kommandant der Feuerwehr Belp seinen Rück- und Ausblick am Schlussabend der Feuerwehr Belp. Damit man im Einsatz oder im Übungsdienst immer genügend Weitblick hat, muss man entsprechend höher steigen. Gestiegen ist die Feuerwehr Belp 2014 bereits einige male beim Ausrücken mit der Autodrehleiter im neuen Stützpunktkonzept für grosse Rettungsgeräte der kantonalen Gebäudeversicherung (GVB). Bei den Ernstfalleinsätzen konnte so Schlimmeres verhindert werden.
Das Jahr der Rekorde hat bereits Ende 2013 begonnen. Trotz der allgemein nicht allzu hohen Bereitschaft Feuerwehrdienst zu leisten, konnten wir 8 junge, willige Feuerwehrmänner rekrutieren. In einem neu gebildeten Ausbildungszug erlernten die Männer an Übungen und an Kursen der Gebäudeversicherung GVB ihr neues Handwerk. Zudem ist die Feuerwehr Belp ebenfalls mit einigen Jugendfeuerwehrlern im Übungsdienst sehr aktiv. Anlässlich der offiziellen Inspektion durch unseren Kreisfeuerwehrinspektor wurden wir auf Herz und Nieren geprüft. An dieser Prüfung wurden nicht nur das Feuerwehr-Handwerk, sondern vielmehr auch die organisatorischen Bereiche wie z.B. das Einhalten der gesetzlichen Bestimmungen und Sicherheitsvorschriften, das Vorhandensein des geforderten Materials und die Umsetzung des Ausbildungskonzeptes der GVB überprüft. Die Feuerwehr Belp hat die Inspektion erfolgreich bestanden.

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PbU - Reportage im TELEBÄRN

Am Samstagnachmittag kollidierten auf der Umfahrungstrasse zwischen Belp und Kehrsatz ein PW mit einem Traktor frontal. Im Einsatz stand die Feuerwehr Kehrsatz, die Strassenrettung Belp und der Lokalsender TELEBÄRN…

IBFw – Anlässlich der Hauptübung der Feuerwehr Kehrsatz wurde das Szenario „Verkehrsunfall“ gewählt und die Zusammenarbeit mit dem Strassenrettungsstützpunkt Belp auf der Umfahrungsstrasse Belp – Kehrsatz geübt. Mit dabei ein Reporter des Lokalsenders TELEBÄRN, welcher Peter Stucki, PbU-Verantworlicher der Feuerwehr Belp, mit Kamera und Mikrofon begleitete... Film