Übungsort: Baustelle

Anlässlich der heute eröffneten Baustelle 'Käsereistrasse' fand die zweite Einsatzleiterübung der Feuerwehr Belp direkt in der „Problemzone“ statt. Der Ausbildungsoffizier informierte über die Einsatzdispositive und Gebäudezugänglichkeiten. Die Einsatzleitern erhielten so die Gelegenheit eine Übersicht über die Baustelle zu gewinnen.

IBFw – Die Einsatzdispositive für die Käsereistrasse stehen und der Baustellenstart ist gelungen. Es galt jetzt, die Einsatzleiter der Feuerwehr Belp am heutigen Abend über die Baustelle, die Gebäudezugänglichkeiten und Wasserbezugsorte direkt vor Ort zu informieren. Aus diesem Grunde schwärmten die Einsatzleiter gruppenweise aus und erkundeten die feuerwehrtechnischen Herausforderungen, welche die Baustelle mit sich bringt und bringen wird. Die Erkenntnisse wurden auf einem Plan im Plenum erläutert und diskutiert. Jeder Einsatzleiter ist jetzt gerüstet und kennt die "Problemzonen" dieser Baustelle.

Unterstützend: Zwei Poliere der Baufirmen sind mit je einem alphanumerischen Pager der Feuerwehr Belp ausgerüstet – bei Alarm machen sie die Baustelle frei, so dass die Einsatzfahrzeuge im Notfall freie Fahrt haben!

Fotos

150 Tage im Amt

Am 30. Mai 2014 ist David Nussbaum genau 150 Tage im Amt als Belper Feuerwehr-Kommandant. Es ist also Zeit, bei ihm nachzufragen, welche Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse er als Feuerwehrchef in diesen fast 22 Wochen gemacht hat.

IBFw – In einer ruhigen Stunde und bei einem Kaffee erläutert Feuerwehrkommandant David Nussbaum seine Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse der ersten Wochen in seiner Amtszeit. Zu Beginn seiner Erläuterungen sagt er: MERCI! - Er freue sich, dass er von allen die nötige Unterstützung erhalte, die er benötige, um sich in das Amt einleben zu können. Die motivierte Mannschaft hinter sich zu wissen, sei natürlich eine weitere Voraussetzung, welche vieles einfacher mache. „Es macht Spass einer engagierten Mannschaft bei der Ausbildung zuzusehen, welche sich für das Feuerwehrwesen einsetze“ sagt er mit einem zufriedenen Lächeln.

Nebstdem müsse er sich auch zuerst in die vielen Vorgaben, welche z.B. von der GVB oder vom Kanton definiert sind, einlesen, erklärt David. Aber auch hier darf er jederzeit auf Unterstützung zählen, einerseits vom Kreisfeuerwehrinspektor oder von den verschiedenen Fachexperten. Spannend seien natürlich auch die neuen persönlichen Kontakte, welche sich mit dieser neuen Aufgabe ergeben. Die Zusammenarbeit zwischen den Ortsfeuerwehren im Gürbetal und in auch Richtung Aaretal sind sehr fruchtbar. Aber auch die Kontakte zur Bevölkerung und Schulklassen seien natürlich sehr wertvoll, freut er sich.

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Sanierung der Käserei- und Dorfstrasse in Belp

Am 2. Juni 2014 um 06.30 Uhr geht es los: Der Kanton Bern beginnt mit der Instandsetzung der Käserei- und der Dorfstrasse bis zum Restaurant Frohsinn. Bis am 12. August wird dieses Strassenstück - im Zentum von Belp - für die Bauarbeiten gänzlich gesperrt sein. Dies bedeutet auch eine Herausforderung für alle Blaulichtorganisationen.

amü - Pläne, Bauabläufe und vieles mehr sind für den Start der Baustelle bereit, damit alles so Ablaufen kann wie vorgesehen. Für alle am Bau Beteiligte ist diese Baustelle in zeitlicher und organisatorischer Hinsicht eine grosse Herausforderung. Da während der Bauzeit einige Liegenschaften von den Verkehrswegen abgeschnitten sind, mussten sich auch die Rettungsdienste Gedanken machen, wie sie im Notfall die nötige Hilfe trotz Baustelle, offenen Gräben, Absperrungen und Umleitungen zeitgerecht vor Ort bringen können.
Die Feuerwehr Belp hat mit der Sanitätspolizei Bern aus diesem Grunde spezielle Einsatzdispositive erstellt. Geht z.B. bei der Sanitätsnotrufzentrale (SNZ) aus einer Liegenschaft im Perimeter der Baustelle ein Notruf ein, wird eine definierte Einsatzgruppe der Feuerwehr Belp mit aufgeboten. So wird die Einweisung und Unterstützung des Rettungsdienstes während dieser intensiven Baustellenzeit jederzeit sichergestellt.
Wie immer gelten folgende Notrufnummern: 144 für medizinische Notfälle, 118/112 Feuerwehr und Hilfeleistungen, 117/112 Polizei.

Heisse Ausbildung

Viermal rückte die Feuerwehr Belp nach Thun-Allmendingen aus, um im Regionalen Feuerwehr-Ausbildungszentrum (RFA), das Wesen des Feuers zu spüren und die Löschtechniken zu trainieren.

amü – Die Feuerwehren müssen mit ihren Mannschaften jährlich Übungen am Feuer durchführen und die Brandbekämpfung trainieren. Denn es gilt, mit wenig Wasser die grösste Löschwirkung zu erzielen und so weitere Schäden zu vermeiden. Dieses Training muss jeweils unter realen Bedingungen erfolgen können, um auch das „Wesen des Feuers“ zu spüren und z.B. das Durchzünden des Rauchgases erleben zu können.

Die Feuerwehr Belp besuchte das RFA in Thun-Allmendingen an vier Abenden und trainierte, unter der Anleitung der beiden Belper Feuerwehrinstruktoren, die Brandbekämpfung unter „heissen“ Bedingungen. Die Strahlrohr-Handhabung ist bei der Brandbekämpfung zentral und muss effizient erfolgen: Denn zu viel Wasser heisst auch viel Wasserdampf und Hitze. Diese beiden Faktoren können die Brandbekämpfung erschweren und verzögern. In den Brandcontainern konnte die Belper Feuerwehrmannschaft weitere Erfahrungen bei den Löschtechniken sammeln und die vorhandene Sicherheit in der Brandbekämpfung festigen.

Bilder: Atemschutz-Übung am Feuer 2014

Grosse Feuerwehrfamilie

Der „Kidsday“ ist bei Gross und Klein jeweils dick im Kalender eingetragen. Rund 90 Kinder waren für den diesjährigen Anlass mit ihren Eltern angemeldet. Mit spannenden Posten wurde den grossen und kleinen Feuerwehr-Fans die Feuerwehrarbeit auf spielerische Art näher gebracht.

amü:Am letzten Samstag traf sich die grosse Belper Feuerwehrfamilie zum traditionellen Kidsday der Feuerwehr Belp. Wiederum waren verschiedene Posten vorbereitet worden, wo sich Gross und Klein wie eine richtige Feuerwehrfrau bzw. -mann fühlen durfte. Das Zielspritzen mit der Eimerspritze und mit dem Schnellangriff sind Klassiker und fordern immer alle heraus. Mit dem Verkehrsparcour für Trottinetts u.ä. wurde aufgezeigt, dass die Feuerwehr nicht nur löschen sondern auch den Strassenverkehr lenken bzw. umleiten kann.

Ausgerüstet mit Brandschutzjacke und Atemschutzgerät bestand auch die Gelegenheit, im vernebelten Keller eine Puppe zu suchen und zu bergen. Eine Fahrt im Korb der Autodrehleiter auf 30m durfte ebenfalls nicht fehlen, auch wenn es für einige etwas Überwindung brauchte. Mit der grossen Löschpumpe und den Wasserwerfern wurden imposante Wasserfontänen produziert, welche in Kombination mit der starken Bise, tolle Bilder in den blauen Himmel zeichneten.

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Basisausbildung mit Fachvertiefung

Die Feuerwehrausbildung ist heute modulartig aufgebaut. Das Fundament bildet das Modul „Allgemeine Basisausbildung“ (ABA). Mit Fachvertiefungsmodulen werden die Kenntnisse weiter vertieft und angewendet. Junge Belper Feuerwehrangehörige absolvierten Anfangs April diese Ausbildungseinheiten in Aarwangen.

 amü – Anfangs April führte die GVB in Aarwangen einen wöchigen Feuerwehrkurs durch, in dem den angehenden Feuerwehrleuten das Grundwissen vermittelt wurde. In der 2-tägigen Ausbildungseinheit mit den Titel „Allgemeine Basisausbildung“ wurden die Kernaufgaben der Feuerwehr erläutert und die grundlegenden Handlungsabläufe sowie die Rahmenbedingungen im Feuerwehrdienst erklärt. Die Kursteilnehmer machten erste Erfahrungen in der Handhabung und Anwendung von Geräten. Der Einsatz von Kleinlöschgeräten, Leitern und Tanklöschfahrzeug gehörten zum Basisprogramm wie auch die Arbeitssicherheit und die Gefahrenerkennung. 

Ab dem dritten Tag wurden die gewonnen Kenntnisse vertieft und weiter trainiert: In der sogenannten Fachvertiefung II lernten die Teilnehmer die technischen Hilfsmittel einsatzorientiert einzusetzen. So gehörte neben dem Einsatz der Motorspritze, die situationsgerechte Sicherung von Lasten, die technische Hilfeleistung und der Elementareinsatz zum spannenden Feuerwehr-Ausbildungsprogramm.
Die GVB führt über das ganze Jahr und an verschiedenen Orten fast 30 solche Ausbildungsmodule „Allgemeine Basisausbildung mit Fachvertiefung“ durch.

Bilder: Basiskurs Aarwangen 2014

Wirtschafts-Vision Gantrisch zu Gast in Belp

Rund 50 Firmen haben sich zur Wirtschafts-Vision Gantrisch zusammengeschlossen. Sie unterstützen sich durch gezielte Weiterbildung. Mit der regelmässigen Beziehungspflege wollen sie ihr innovatives Denken und Handeln fördern und so den „Wirtschaftsstandort in der Region Gürbetal-Längenberg-Schwarzenburgerland“ für die Zukunft stärken. Am letzten Montag besuchten sie die Feuerwehr Belp.


amü - Wirtschafts-Vision Gantrisch (WVG) ist ein Verein mit Sitz in Schwarzenburg und vereinigt rund 50 kleinere und mittlere Unternehmungen (KMU). Sie ist eine überregionale Interessengemeinschaft mit Leuten aus den Bereichen Industrie, Gewerbe und Dienstleistung. Sie unterstützen sich gegenseitig durch gemeinsame Weiterbildung, den Austausch innovativer Ideen und Pflege regelmässiger Kontakte. Ziel des Vereins ist es, der Region eine wirtschaftliche Zukunft zu geben. Die Mitglieder treffen sich jeweils zum „Gantrisch-Lunch“ bei welchen ein Thema oder eine Besichtigung im Zentrum steht. Am letzten Montag besuchten sie die Feuerwehr Belp.

Kommandant David Nussbaum bedankte sich für das Interesse, welches der Verein Wirtschafts-Vision Gantrisch der Belper Feuerwehrorganisation entgegen bringe. Er erklärte einleitend den Anwesenden die Aufgabe der Feuerwehr im Allgemeinen und die speziellen Aufgaben der Feuerwehr Belp. Er strich hervor, dass die Feuerwehr Belp auch in der Region, also auch im Gantrischgebiet, Einsätze leistet und die jeweiligen Ortsfeuerwehren bei Bedarf unterstütze. Im letzten Jahr rückte die Feuerwehr Belp z.B. als Sonderstützpunkt für Personenrettungen oder als ADL-Stützpunkt einige Male in die Region Gürbetal aus.

Mit eindrücklichen Zahlen rund um das Feuerwehrwesen rundete der Kommandant die Einleitung ab. Im Anschluss erhielten die Teilnehmer die Gelegenheit, das Material und die Fahrzeuge der Feuerwehr Belp näher kennenzulernen. Tanklöschfahrzeug, die Wärmbildkamera und die Pionierwerkzeuge für die Personenrettung stiessen auf grosses Interesse. Aber auch die Autodrehleiter: Sie ermöglichte einen tollen Blick über die Dächer von Belp bis hin zur Stockhornkette – ein Blick in die Wirtschaftsregion Gantrisch.

Bilder: Wirtschafts-Vision Gantrisch zu Gast in Belp

Übung: Personenrettung bei Unfällen

Wenn sich in der Region Gürbetal oder Längenberg ein schwerer Verkehrs- oder Arbeitsunfall ereignet, wird neben der Ortsfeuerwehr auch die Feuerwehr Belp als kantonaler Sonderstützpunkt für Personenrettungen (SSP PbU) aufgeboten. Um diese Aufgabe wahrnehmen zu können und für den Einsatz gerüstet zu sein, müssen mögliche und fast unmögliche Unfallszenarien trainiert werden.

amü - An einem Sonntagmorgen um 03.46 h wurde die Feuerwehr Belp zu einem Verkehrsunfall im Campagna-Kreisel aufgeboten. Es galt eine Person aus einem Fahrzeug schonungsvoll, in Zusammenarbeit mit den Rettungsdiensten, zu bergen. In den letzten zwölf Monaten rückte die Fw Belp zu elf solchen oder ähnlichen Unfällen aus. Die Bergung von Personen aus Unfallfahrzeugen ist für die Feuerwehr nicht immer einfach und erfordert viel Wissen und auch Improvisationsgeschick.

Zu jeder Tages- und Nachtzeit müssen die Handgriffe sitzen. Die Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr, den Rettungsdiensten und der Polizei sind hier zentral, damit die Rettung der verunfallten Person zeitgerecht erfolgen kann. Diese Zusammenarbeit wird sporadisch geübt und trainiert.
Aus diesem Grunde arrangierten die Verantwortlichen des Fachbereiches „Personenrettungen“ Mitte März wiederum zwei Übungssequenzen

Die eine Aufgabenstellungen für die Mannschaft bestand darin, eine Personenbergung aus einem Unfallfahrzeug in „instabiler Lage“ auszuführen. Die zweite Aufgabe war eine Tiefenrettung: Es musste eine Übungspuppe aus einem 5m tiefen Schacht geborgen werden. Mit dabei war auch der Rettungsdienst Riggisberg, welcher jeweils die medizinischen Aspekte in die Übung einbringt und so diese noch realistischer erscheinen lässt.
Diese Übungen haben jeweils das Ziel „Erfahrungen“ zu sammeln und bieten so auch die Möglichkeit „alternative Lösungswege“ ausprobieren zu können. Im Einsatz können diese Erfahrungen, zu Gunsten einer raschen Bergung der verunfallten Person, umgesetzt werden .

Bilder: Übung Personenrettung bei Unfällen März 2014

Neuer Belper Feuerwehrinstruktor

Die Gebäudeversicherung Bern (GVB) hat per 1. April 2014 sieben neue Feuerwehrinstruktoren ernannt. Mit dabei ist auch ein Belper Feuerwehrangehöriger!

amü - Die Abteilung Feuerwehr der Gebäudeversicherung Bern (GVB) ist zuständig für die strategische Aufsicht der Bernischen Feuerwehren und deren Schulung. Für die Durchführung von jährlich nahezu 100 Ausbildungs- und Weiterbildungskursen für die Berner Feuerwehren verfügt die GVB über 130 externe Mitarbeiter, welche diese Aufgabe in den Funktionen als Kreisfeuerwehrinspektoren, Fachverantwortliche, Experten und Feuerwehrinstruktoren ausüben. 

Peter Frick, Leiter der Abteilung Feuerwehr der GVB, konnte per 1. April 2014 sieben Personen, welche ein strenges Auswahlverfahren sowie eine sehr intensiven Ausbildung abgeschlossen haben, zu Feuerwehrinstruktoren ernennen:

  • Gertsch Daniel, Grindelwald 
  • Hefermehl Erich, Belp
  • Lauenstein Andreas, Langnau
  • Räber Fabian, Lenk
  • Rufener Pascal, Zweisimmen
  • Wanner Christian, Münsingen
  • Wüthrich Hans, Grindelwald

Wir gratulieren ganz herzlich!

Erich Hefermehl ist neben Fritz Bachmann der zweite aktive Feuerwehrinstruktor in der Feuerwehr Belp. Sie nehmen dort die Funktionen als Atemschutz- bzw. Ausbildungsoffizier wahr und können ihr wertvolles Wissen so in die Belper Feuerwehrorganisation direkt einfliessen lassen.

Feuerwehrleute müssen fit sein....

...... Atemschutzgeräteträger besonders. amü: Diese Fitness muss im Turnus von einem Fachmann getestet und dokumentieren werden. Dr. med. Beat Roth führt einmal im Jahr in Wattenwil für die Feuerwehren im Gürbetal einen Belastungstest der besonderen Art durch.


Die Atemschutzgeräteträger, welche turnusgemäss ihre Fitness unter Beweis stellen müssen, treffen sich jeweils Ende März im Feuerwehrmagazin Wattenwil (600m ü. M). Zuerst wir eingecheckt und die medizinischen Daten (Puls, Blutdruck und Sauerstoffgehalt) jedes einzelnen aufgenommen und notiert. Anschliessend rüsten sich die Feuerwehrleute mit den AS-Geräten aus und starten in 2er-Gruppen in die kühle Märznacht. Es gilt rund 300 Höhenmeter auf einer Distanz von 3,850 km zu überwinden. Die Schnelligkeit ist dabei zweitrangig.


Das Panorama von Eiger, Mönch und Jungfrau, dem Niesen und natürlich vom Stockhorn ist Motivation genug, um diese Strecke unter die Füsse zu nehmen. Kurz vor der Hälfte der Strecke sind die Atemschutzflaschen leer und es ist ein Boxenstopp notwendig. Beim Weiler Hof werden wiederum die medizinischen Daten gemessen und das Befinden der Feuerwehrleute kontrolliert. Parallel werden die Druckluftflaschen ausgewechselt und die Kameraden betreut. Nach dieser kurzen Pause gilt es, die zweite Hälfte der Strecke hinter sich zu bringen. Das Ziel ist im Grundbach auf 885m ü. M. mit einer grandiosen Aussicht auf Thun.


Auch im Ziel werden wieder Puls und Blutdruck kontrolliert sowie die Sauerstoffsättigung des Blutes gemessen. In wenigen Wochen erhalten die Feuerwehrkommandos die Resultate in schriftlicher Form. Es kann aber schön heute festgehalten werden, dass die Atemschutzgeräteträger im Gürbetal über eine gute Grundfitness verfügen. Im Anschluss an diesen Aufstieg wartet jeweils ein feiner Imbiss auf die Teilnehmer, damit sie wieder zu Kräften kommen.

Bilder: AS Belastungstest März 2014