Fachbereich Personenrettungen bei Unfällen (PbU)

Im Jahre 2011 hat der Regierungsrat des Kantons Bern definitiv entschieden, dass die "Personenrettung bei Unfällen (PbU)" eine kantonale Aufgabe ist. Er ernannte 26 Feuerwehren zu PbU-Sonderstützpunkten und definierte die Mindestanforderungen. Diese zusätzliche Aufgabe wird vom Kanton Bern mit jährlichen Beiträgen finanziert. Unterstützt werden die SSP PbU durch Fachexperten der GVB. 

Die Feuerwehr Belp ist ein Sonderstützpunkt (B) für Personenrettungen bei Unfällen (SSP PbU). Sie rückt bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen sowie bei Arbeitsunfällen in das zugewiesene Einsatzgebiet aus. Je nach Ereignis wird die Feuerwehr Belp durch die Sonderstützpunkte (A) Bern oder Thun unterstützt. Wird ein SSP PbU aufgeboten, wird automatisch die zuständige Ortsfeuerwehr mitalarmiert.

Das zugewiesene Einsatzgebiet umfasst die Gemeinden Belp, Kehrsatz, Toffen, Kaufdorf, Gelterfingen, Gerzensee, Kirchdorf, Mühledorf, Noflen, Rümligen, Lohnsdorf, Riggisberg, Rüeggisberg, Kirchenthurnen  Mühlethurnen, Wald, Niedermuhlern. Das Einsatzgebiet erstreckt demnach von Kleinwabern bis zum Gurnigel und von der Aare bis zum Schwarzwassergraben.

Zum normalen Feuerwehrübungsdienst, muss die PbU-Mannschaft zusätzliche Übungen absolvieren, bei welchen die Handhabung der Rettungsgeräten an (Abbruch-)Fahrzeugen geübt wird. Meistens nehmen auch Team's  von Rettungsdiensten an diesen Übungen teil.

 

Fachverantwortliche PbU

Fach Uof PBU
Riesen Matthias
Fach Uof PBU
Sascha Klossner